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Wassermischbare Kühlschmierstoffe für die Industrie

Wassermischbare Kühlschmierstoffe werden mit 80-97% Leitungswasser gemischt, um eine Öl-in-Wasser-Emulsion zu ergeben. Sie sind von den nicht-wassermischbaren, sogenannten Schneidölen, zu unterscheiden, die als reines Öl in die Maschine gefüllt werden.

Schneidöle sind dickflüssiger, dadurch bleiben sie mehr an jedem Werkstück und an den Spänen haften, die aus der Zerspanungsmaschine entnommen werden. Mit einer Späneschleuder können die Schmierstoffe zentrifugiert werden, um sie wieder herauszupressen, dennoch bleiben welche an den Spänen haften.

Schneidöle mit einer hohen Viskosität haften nach der Behandlung mehr an den Spänen als Kühlschmierstoffe mit niedriger Viskosität.

Die Abwaschbarkeit wassermischbarer Kühlschmierstoffe mit wässerigen Medien ist in der Regel besser als die der nicht-wassermischbaren, besonders wenn das Rückstandsverhalten der Emulsionen durch Entwicklungsarbeit optimiert ist. Dagegen ist die Abwaschbarkeit der Schneidöle mit Waschbenzin, Tri-, oder Per-Reiniger deutlich besser. In Tri- und Per-Reinigungsanlagen haben sie meistens ein besseres Abscheideverhalten.

Das Passende für Ihren Einsatzbereich: Wassermischbare Kühlschmierstoffe und Schneidöle

Zusammenfassend schmieren Schneidöle in der Regel besser, aber wassermischbare Kühlschmierstoffe kühlen besser.

Deswegen ist die Frage, welcher Schmierstoff gewählt wird, von der Art der Zerspanung und den Einstellungen an der Werkzeugmaschine abhängig.

Unsere Emulsionen mit einer besonders hohen Schmierleistung, wie Biowas EP1, sind bei einigen Anwendungen eine bessere Alternative, weil die Schmierleistung an die schwächer schmierenden Schneidöle heranreicht. Wenn Sie unsicher sind, welche Schmierstoffe für Ihren Einsatzzweck am besten geeignet sind, beraten wir Sie gern.